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Erneuerbar heizen: Umsteigen lohnt sich

17. April 2026

Energieregion Pfannenstil: Infoabend Erneuerbar heizen

Wer umweltfreundlich heizen will, kann sich in der Energieregion Pfannenstil ein neutrales Bild davon machen. An Infoabenden wird gezeigt, wie es geht.

Gebäudeheizungen verursachen in der Schweiz rund ein Drittel der CO₂-Emissionen. Wer heute seine Heizung erneuert, leistet deshalb einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg zu einer klimaneutralen Schweiz bis 2050.

Dass die Pfannenstilgemeinden diesen Schritt leichter machen, haben sie diese Woche am 14. und 15. April in Maur und Erlenbach gezeigt. Rund 300 Interessierte sind der Einladung zu Informationsabenden über Heizungsersatz gefolgt - hauptsächlich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die noch mit Gas, Öl oder elektrisch heizen.
Sie haben viele Alternativen präsentiert bekommen: Wärmepumpen, die Energie aus Boden und Luft holen, Pelletsheizungen oder auch Fernwärme.
Weitere Informationen zum Wärmeverbund Uetikon am See finden Sie auf der Website der AEW: Wärmeverbund Uetikon am SeeExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.

 

Kontakt Energieregion Pfannenstil Mehr Informationen

Marianne Röhricht, Projektleiterin Energieregion Pfannenstil

Energieregion Pfannenstil

079 636 38 05
roehricht@energieregion-pfannenstil.ch

Energieregion PfannenstilExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Zürcher Planungsgruppe Pfannenstil

 

Die Energieregion Pfannenstil besteht aus 13 Gemeinden: Die 12 Verbandsgemeinden der Zürcher Planungsgruppe Pfannenstil ZPP (Egg, Erlenbach, Herrliberg, Hombrechtikon, Küsnacht, Männedorf, Meilen, Oetwil am See, Stäfa, Uetikon am See, Zollikon, Zumikon) plus die Gemeinde Maur. Die Koordination leistet die Fachkommission Energie der ZPP.

Infoabend erneuerbar heizen