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News

Verhandlungsbericht des Gemeinderats

Postversorgung
Mitte Dezember 2017 fand eine zweite Gesprächsrunde mit der Post über die geplante Umwandlung der Poststelle Uetikon am See in eine Postagentur statt. Die Post präsentierte eine vertiefte Analyse des Postbetriebes im Vergleich zu anderen Poststellen im Bezirk Meilen sowie möglichen Standorten für eine Postagentur. Nach wie vor wird mit nicht aussagekräftigem Zahlenmaterial von 2016 operiert, das aufgrund der regen Bautätigkeit an der Bergstrasse – und dadurch einhergehenden schlechten Erreichbarkeit der Poststelle an der Bergstrasse 99 mit Fahrzeugen – nicht den tatsächlichen Frequenzen entspricht. Auch die Rentabilitätsrechnung für die Poststelle Uetikon am See kann nicht nachvollzogen werden. In der Gemeindeliegenschaft Riedstegzentrum sind dem Gemeinderat die Mietzinsen für die Poststelle bekannt. Aufgrund der Diskussionen und Entscheide der eidgenössischen Räte in Bern vom Herbst 2017 hat der Gemeinderat beschlossen, die Verhandlungen mit der Post über die Postversorgung der Gemeinde Uetikon am See bis 2020 zu sistieren. Erst wenn auf Bundesebene definitiv geklärt worden ist, was im Postgesetz in Bezug auf den Service Public und damit auf das Poststellennetz der Schweiz angepasst werden muss, können die Gespräche mit der Post fortgesetzt werden.

Baumpflege im öffentlichen Grund
Die Bäume im öffentlichen Grund sind durch Baumexperten und die Abteilung Unterhalt nach diversen, heftigen Stürmen geprüft worden. Folgende Baumpflege- und Fällarbeiten müssen an verschiedenen, öffentlichen Orten vorgenommen werden:
Mühleweiher: Beim Bänkli ist der «Flügelnussbaum» durch Fäulnis stark beschädigt. Regelmässig musste dürres Holz ausgeschnitten werden. Er ist aus Sicherheitsgründen zu entfernen. Es ist vorgesehen eine Weissbuche (Hochstamm) als Ersatz zu pflanzen. Kirchenvorplatz: Die drei Silberahornbäume sind durch die erhebliche Astausladung gefährdet. Nach den Empfehlungen müssen diese drei Bäume entfernt werden. Es ist eine Ersatzpflanzung mit mehrstämmigen Tulpenbäumen vorgesehen. Friedhofanlage: Beim Friedhofgebäude ist eine Schwarzföhre mit hohem Nadelverlust und Pilzbefall in schlechtem Zustand. Eine Regenrationsfähigkeit ist nicht möglich. Die Föhre wird ersatzlos entfernt. Aus der vierergruppe Silberahorn muss südostseitig ebenfalls ein Baum ersatzlos entfernt werden. Im Weiteren werden am bestehenden Baumbestand notwendige Baumpflegearbeiten durch Spezialisten ausgeführt.

Pflegekonzept
Das Pflegekonzept von 2012 ist komplett neu erarbeitet worden. Es zeigt in übersichtlicher Form die Angebote und Dienstleistungen in der stationären und ambulanten Pflege der Gemeinde. Das Pflegekonzept vom Dezember 2017 basiert ferner auf der Grundlage, dass die Leistungen so festgelegt und erbracht werden, damit die Selbständigkeit und Eigenverantwortung von Personen mit Pflege- und Betreuungsbedarf erhalten, unterstützt und gefördert sowie stationäre Aufenthalte möglichst vermieden oder hinausgezögert werden. Übertritte von stationären Einrichtungen zu-rück nach Hause sollen so unterstützt werden. Das neue Pflegekonzept kann unter www.uetikonamsee.ch unter "Pub-likationen" heruntergeladen oder bei der Abteilung Soziale Dienste im Gemeindehaus bezogen werden.

Beitrag Bleniotal
Die Partnerregion Bleniotal wird für das Projekt "Bike-Sharing mit E-Bike im Bleniotal" mit CHF 30'000.00 unterstützt. Mit diesem Projekt möchten die drei Gemeinden Blenio, Aquarossa und Serravalle die touristische Infrastruktur im Tal für Velofahrer (E-Biker) ausbauen und verbessern.

Petition altes Gemeindehaus
Am 4. Dezember 2017 reichten 160 Unterzeichnende eine Petition zum geplanten Rückbau des alten Gemeindehauses an der Weissenrainstrasse 20 ein. Der Gemeinderat hat das Begehren der Petitionäre geprüft und dazu Stellung ge-nommen. Der Rückbau des alten Gemeindehauses wurde durch den Gemeinderat noch nicht beschlossen. Für die Gemeindeliegenschaften Weissenrainstrasse 20, Kleindorfstrasse 2 und Felseneggstrasse 3 wurde mit Beschluss vom 15. Juni 2017 die Nutzungsstrategie für diese Liegenschaften festgelegt, nachdem die Gemeindeversammlung am 5. Dezember 2016 die Abgabe im Baurecht abgelehnt hatte. Der Gemeinderat ist grundsätzlich offen für eine sinnvolle Zwischennutzung des Gebäudes. Die finanziellen und rechtlichen Hürden sind allerdings sehr hoch. Das Grundstück Kat.-Nr. 4626 wurde im Hinblick auf die Weiterverwendung als Wohngrundstück von der Gemeindeversammlung der Wohnzone 1.7 zugewiesen. Der 1934 als Verwaltungsgebäude erstellte Zweckbau ist für eine Wohnnutzung nur mit sehr grossem finanziellen Aufwand umzubauen und für eine befristete Zwischennutzung nicht zu verantworten. Zudem sind die freien, finanziellen Mittel der Gemeinde im Miteigentumsanteil an den Grundstücken der ehemaligen Chemie Uetikon gebunden. Die Petitionäre stellen gemäss ihrer Eingabe in Aussicht, dass es verschiedene Möglichkeiten gebe, das alte Gemeindehaus zu nutzen. Der Gemeinderat forderte daher die Petitionäre auf, Nutzungskonzepte für eine sinnvolle Verwendung der Liegenschaft bis am 28. Februar 2018 dem Gemeinderat einzureichen. Diese werden an-schliessend geprüft und an einer Begehung vor Ort mit Fachleuten im alten Gemeindehaus - unter Beteiligung der Petitionären - besprochen und beurteilt. Die Begehung des alten Gemeindehauses findet im ersten Quartal 2018 statt.

Dokument Verhandlungsbericht_Februar_2018.pdf (pdf, 67.4 kB)


Datum der Neuigkeit 19. Feb. 2018