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News

Verhandlungsbericht des Gemeinderats

Voranschlag 2015

Die Laufende Rechnung der Einheitsgemeinde Uetikon am See schliesst bei einem Aufwand von Fr. 41‘585‘200.00 und einem Ertrag von Fr. 40‘144‘500.00 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 1‘440‘700.00 ab. Dieser wird dem Eigenkapital belastet, welches Ende 2015 noch rund Fr. 25,3 Mio. betragen wird. In der Investitionsrechnung sind Ausgaben von Fr. 13‘763'000.00 und Einnahmen von Fr. 250'000.00 enthalten; damit belaufen sich die Nettoinvestitionen auf hohe Fr. 13‘513‘000.00. Im Finanzvermögen beträgt die Nettoveränderung Fr. 50'000.00. Der Steuerfuss bleibt unverändert bei 87 %. Gerechnet wird mit leicht höheren Steuererträgen bei den ordentlichen Gemeindesteuern und mit eher sinkenden Erträgen bei den Grundstückgewinnsteuern. Die Steuerkraft wächst erfreulicherweise nach wie vor überproportional zum kantonalen Durchschnitt, belastet aber auf der anderen Seite das Budget mit rund Fr. 800‘000.00 höherem Finanzausgleichsbeitrag. Aufgrund sinkender Schülerzahlen und weniger Schulklassen reduziert sich der Aufwand bei der Schule um Fr. 1,2 Mio. In der Sozialen Wohlfahrt und im laufenden Strassenunterhalt können die Ausgaben gesenkt werden. Steigende Kosten sind bei der Pflegefinanzierung im Gesundheitswesen zu verzeichnen und um fast Fr. 1.0 Mio. höhere Abschreibungen aus den Investitionen (Neubau Gemeindehaus, Strassenbauprojekte). Für 2015 einmalige Umzugs- und Ausstattungskosten im Zusammenhang mit dem Gemeindehausneubau belasten das Budget der Gemeindeverwaltung zusätzlich. Aufgrund der relativ hohen Investitionen steigt die Verschuldung auf über Fr. 33 Mio. an und belastet zukünftig den Finanzhaushalt mit den Kapitalfolgekosten. Trotzdem kann ein Cash Flow von Fr. 2,1 Mio. erwirtschaftet werden.

Der Finanzplan für die Jahre 2014 – 2018 zeigt eine knapp machbare Entwicklung bei gleichbleibendem Steuerfuss (Reduktion seit 2009 um 8 %). Eine ausgeglichene Rechnung auf Ende der Finanzplanperiode ist bei deutlich tieferen Investitionen ab 2016 möglich und es können stets steigende, positive Cash Flow’s ausgewiesen werden.

Jugendarbeit

Nach mehr als 10 Jahren ist das Konzept der Jugendarbeit in Uetikon am See vollständig überarbeitet worden. Es zeigt den aktuellen Stand der Tätigkeiten im Jugendhaus, der Bandräume, Projekte und Workshops aber auch der aufsuchenden Jugendarbeit (AJA), Fun Evenings, Kreativ-Nachmittage oder der Aufbau eines Jugendkafis. Das Jugendkonzept kann von der Homepage www.uetikonamsee.ch/dienste/publikationen heruntergeladen werden. Uetikon ist eine attraktive Gemeinde für Jugendliche und Familien.

Der Verein Jugendkafi wird für den Versuchsbetrieb bis Ende 2015 mit knapp
Fr. 40‘000.00 unterstützt. Dieser Beitrag setzt sich aus 30 Stellenprozenten der Jugendarbeitenden und dem Erlass der Mietkosten für Räume in der Gemeindeliegenschaft Bergstrasse 97 zusammen. Das Jugendkafi ist im 1. Stock der Liegenschaft zusammen mit Jugendlichen um- und ausgebaut worden und hat kürzlich den Betrieb aufgenommen (siehe auch www.jugendkafi-uetikon.ch).

Eispark

Der Verein Eispark ist fest in Uetikon am See verankert und das Eisfeld auf dem speziell auch für den Eisbahnbetrieb sanierten Hartplatz des Schulhauses Rossweid ist ein beliebtes Ausflugsziel und Freizeitvergnügen für die Bevölkerung. Im Sinne einer guten Zusammenarbeit für die nächsten Jahre sowie auch für die Wertschätzung der Gemeinde Uetikon am See an den Verein wird eine jährlicher fixer Beitrag von rund Fr. 38‘000.00 an Lohnkosten für den vollamtlichen Bade-/Eismeister der Gemeinde übernommen. Dies anstelle von einem fixen Schulbeitrag, der Eisfeldvermietung für Schulen durch die Schulverwaltung und einer Defizitgarantie. Insgesamt ist der fixe Beitrag höher und für den Verein Eispark besser kalkulierbar. Ein professioneller Eismeister und Betriebsleiter kann den Eisbahnbetrieb nachhaltig sicherstellen und die auf freiwilliger Basis tätigen Vereinsmitglieder entlasten. Für grössere Investitionen darf der Verein auch Beitragsgesuche stellen, wie dies für andere Ortsvereine ebenfalls gilt.

Gemeindeversammlung
An der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014, 20.00 Uhr, im Riedstegsaal, werden zwei Geschäfte behandelt: Die Bauabrechnung über die Sanierung des Hartplatzes Schulhaus Rossweid und der Voranschlag 2015.

Ausbau Berg-/Kleindorfstrasse
Das Bauvorhaben Bergstrasse/Kleindorfstrasse, Abschnitt Gseck bis Trautheim, beinhaltend den Neubau der Gehwege und Bushaltestellen und Ausbau der Gemeindestrasse inkl. Werkleitungen) im Umfang von Fr. 2,67 Mio. ist zur Ausführung ab November 2014 freigegeben worden. Konkret sollen bestehende Fussweglücken zwischen den betroffenen Gebieten und dem Zentrum der Gemeinde geschlossen und insbesondere auch die Anbindung an die Schule gewährleistet werden. Mit dem Bau des 2 Meter breiten Gehweges wird die Linienführung der Strasse verbessert, präzisiert und mit konstanten Breiten ausgebildet. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Verbesserung des Knotenbereichs Berg-, Kleindorf-, Schlosserrainstrasse und Rankweg gelegt, weil dieser regelmässig zu Konfliktsituationen unter den Verkehrsteilnehmern führt. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Ausfahrt von der Felsenegg- in die Kleindorfstrasse mit baulichen Massnahmen unterbunden. Die überdimensionierte Kreuzung der Weissenrain- und Kleindorfstrasse wird auf beiden Seiten zurückgebaut und es entstehen merklich mehr Flächen für Fussgänger und Velofahrer. Im Zusammenhang mit dem Ausbauprojekt wird auch die Bushaltestelle „Gemeindehaus“ verlegt und behindertengerecht ausgebaut. Bergwärts wird eine separate Fahrspurmarkierung auf der Strassenoberfläche für Velofahrer vorgenommen. Im Umfang von Fr. 1,65 Mio. wird gleichzeitig mit dem Strassenbau die Regenentwässerung des Gebietes zwischen neuem und altem Gemeindehaus mittels eines Trennsystems in den Grenzbach geleitet und 3 Rückhaltebecken im Strassenkörper versenkt. Dadurch können die Abwasserreinigungsanlagen von unverschmutztem Meteorwasser entlastet werden.

Zusätzlicher Frühkurs auf den Buslinien 931 und 932
Aktuell trifft die erste ÖV-Verbindung zwischen Montag und Freitag mit der Linie 931 / S7 um 6:48 Uhr in Zürich HB und um 6:52 Uhr in Rapperswil ein. Bei der Buslinie 932 ist es eine halbe Stunde später. Der aktuelle Betriebsbeginn beider Buslinien erfolgt somit relativ spät. Da die Fahrgastzahlen der ersten Kurse mit rund 30 Personen gut bis sehr gut sind, beantragen der VZO und die Gemeinde beim ZVV einen um 30 Minuten früheren, zusätzlichen Frühkurs auf beiden Linien einzuführen. Vorbehalten bleibt die definitive Aufnahme der Zusatzangebote auf der Buslinie 932 in das Verbundangebot für den nächsten Fahrplanwechsel vom Dezember 2015.



Datum der Neuigkeit 28. Okt. 2014